
Dozent & Pflegetrainer: Ralf Döring Markin
Ich biete Infoveranstaltungen, praktische Pflegetrainings in Pflegeschulungsräumen, Unterrichtseinheiten, Lernzielkontrollen, außerdem Unterrichtseinheiten für Pflegeassistenten, exam. Krankenpfleger/innen, exam. Altenpfleger/innen, Fachkrankenpflege für Anästhesie und Intensivpflege
Aufgrund meiner praktischen Tätigkeit sowie vieler Fort -und Weiterbildungen, steht Ihnen ein großes Angebot zur Verfügung, aus dem Sie ganz nach Ihrem Bedarf wählen können. Dabei unterstütze ich Sie gern bei einer umfassenden, fachlichen und kompetenten Beratung.
Sie möchten mehr über mich und meine Kentnisse erfahren?
Gern stelle ich mich Ihnen vor. Einige weitere Informationen zu meiner Person finden Sie hier im Bereich Vita und Qualifikationen.
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Gern dürfen Sie mit mir Kontakt aufnehmen, oder schreiben Sie mir eine Email, ich rufe Sie gern zurück, um mit Ihnen einen Termin für ein persönliches Gespräch zu vereinbaren.
Ich freue mich auf Sie!
Medizin
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Erster NK-1/3-Rezeptor-Antagonist gegen VMS
Vasomotorische Symptome (VMS) können u. a. während der Wechseljahre auftreten. Mit dem Neurokinin-1/3-Rezeptor-Antagonisten Elinzanetant steht eine hormonfreie Therapieoption zur Verfügung. In Studien reduzierte der Wirkstoff Häufigkeit und Schwere moderater bis schwerer VMS und besserte zudem Schlafstörungen.
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Schlafmedizin: Obstruktive Schlafapnoe differenziert betrachten und behandeln
Somnologen versuchen bei schlafbezogenen Atmungsstörungen zunehmend differenziert zu behandeln. Die CPAP-Beatmung bleibt bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) jedoch Erstlinientherapie – aus guten Gründen.
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Rauchentwöhnung mit E-Zigaretten: Fürs Lungenkrebsrisiko ergibt das keinen Sinn
Langzeitdaten bestätigen, dass es besser ist, komplett auf Rauchen zu verzichten. E-Zigaretten gingen im Vergleich zum kompletten Stopp mit einem 50 Prozent höheren Risiko für Lungenkrebs einher.
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COPD: Die Herausforderung der kardiorespiratorischen Interaktionen
Die Prävalenz von kardiovaskulären Begleiterkrankungen ist bei Betroffenen mit stabiler COPD stark erhöht. Wie lässt sich dieses Risiko bestimmen? Und wie helfen Phänotypen dabei weiter?